Manfred Fuchs
Vorsitzender
Herzlich willkommen auf den Seiten des CDU–Gemeindeverbandes Schönefeld

Die folgenden Seiten sollen Ihnen einen kleinen Einblick in die Tätigkeit und Ziele unseres Gemeindeverbandes geben.


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News
Seit gut zwei Jahren werden seitens der Gemeinde Schönefeld Anstrengungen unternommen, die einer Verbesserung der Schulwegsicherung im Ortsteil Großziethen dienen sollen. Schülerinnen und Schüler der dort ansässigen Paul-Maar-Grundschule sind auf Ihren täglichen Schulwegen von und zur Schule angewiesen mehrfach verschiedene Straßenzüge zu queren. Hierbei sind sie wiederholt gezwungen, sich mit dem zur gleichen Zeit stattfindenden Berufsverkehr auseinander zu setzen. Insbesondere in der dunklen Jahreszeit steigt das Unfallrisiko enorm. Zum Glück blieben schwere Verkehrsunfälle bisher aus und die Schulkinder von verheerenden Folgen verschont. Es bleibt den geneigten Betrachtern nicht verborgen, dass die täglichen Schwernisse des Schulweges die volle Aufmerksamkeit und Konzentration zweier ungleich aufgestellter Partner abverlangen. Die Schwächeren sind dabei ganz klar die Kinder.

News
Beschluß mit Stimmenmehrheit
Auf der Gemeindevertretersitzung (GV) am 14.9.2016 wurde die Kita-Satzung mit Stimmenmehrheit beschlossen, und wird zum 1.1.2017 in dieser Form in Kraft treten.


 
02.12.2016
Als Konsequenz aus dem schlechten Abschneiden deutscher
Grundschüler in der internationalen TIMSS-Leistungsstudie in
Mathematik und den Naturwissenschaften fordert
der Vorsitzende der Senioren-Union, Otto Wulff,
ein Umdenken an den Schulen. "Wenn fast jeder vierte Grundschüler
der Klasse 4 nicht einmal die Grundrechenarten beherrscht,
muss im Unterricht der Schwerpunkt wieder stärker auf
Basisqualifikationen wie Rechnen,Schreiben und Lesen gelegt werden",
sagte Wulff am Freitag in Berlin. In diesem Zusammenhang sprach sich
Wulff auch für ein Handy-Verbot in Schulen aus, um eine Ablenkung im
Unterricht zu verhindern.In der TIMSS-Studie hatten die Viertklässler in Deutschland im internationalen Vergleich schlechter abgeschnitten als der Durchschnitt der EU-Länder. Dabei erzielten Kinder aus Migrantenfamilien
und sozial schwachen Elternhäusern besonders schlechte Ergebnisse.
"Das deutsche Schulsystem ist trotz hoher Kosten nicht effektiv genug", kritisierte Wulff.
Zigtausende offene Lehrstellen blieben jedes Jahr unbesetzt, weil keine geeigneten Bewerber zur Verfügung stünden. "Es ist ein unhaltbarer Zustand, wenn im Land der Ingenieure nicht mehr die Basisqualifikationen vermittelt werden, die am dringendsten benötigt werden." Wulff bemängelte, dass das Auswendiglernen und Üben an deutschen Schulen weitgehend verpönt sei, obwohl nicht nur das Einmaleins gelernt werden müsse.
Auch müsse der Leistungsgedanke an Schulen wieder einen höheren
Stellenwert erhalten.
"Der Trend zur Nivellierung nach unten muss gestoppt werden", sagte Wulff. "Das ist wichtiger als der endlose Streit über die kaum noch überblickbaren Schulstrukturen."


02.12.2016
Anlage als PDF-Datei den
7. Altenbericht der Bundesregierung
in der Originalfassung (nicht drucken über 200 Seiten)
und
eine Broschüre, die die Erkenntnisse und Empfehlungen der 7. Altenberichtskommission zusammenfasst.
(Achtung: Auch über 50 Seiten, nur am PC bzw. Tablet lesen)

www.senioren-union-brandenburg.de/image/inhalte/file/Altenbericht%202016.pdf


01.12.2016 | CDU Brandenburg
Ingo Senftleben: Die Maut darf nicht zur Belastung für die Brandenburger werden

01.12.2016 | CDU Brandenburg
Steeven Bretz: Wir werden unseren Kurs mit Anstand und Haltung fortsetzen

30.11.2016

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Otto Wulff,
unterstützt die Bildung einer
Rentenkommission. Dabei müssten die Überlegungen u.a. dahingehen,
wie es gelingen könne,geringe Renten anzuheben und so Geringverdiener
vor Altersarmut zu schützen. Es gelte insbesondere, ein angemessenes Verhältnis zwischen Rentenniveau und Rentenbeitrag beizubehalten.
„Ergebnis dürfen allerdings keine illusionären Versprechen zu künftigen Rentenentwicklungen oder zum Renteneintrittsalter sein, die über einen
seriös überschaubaren Planungshorizont hinausgehen“, ergänzte der Vorsitzende der mit rd. 55.000 Mitgliedern zweitstärksten
Vereinigung der CDU am Rande einer Bundesvorstandssitzung.
Das Rententhema gehöre auf alle Fälle auf die politische Tagesordnung, bekräftigte Wulff und kündigte an, die Senioren-Union werde sich in die
aktuelle Diskussion aktiv einbringen. „Hier ist die Kompetenz unserer Lebensjahre nicht nur hilfreich – sondern auch entscheidend! Zukunft
braucht Erfahrung!
Das hilft vor allem den Rentenempfängerinnen und Rentenempfängern von
Morgen!“

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